Der
Herr der Netzkabel: Rainer Nagel
Herr
Büsselmann, Herr Günther, Herr Maecker, Herr
Meyer zu Schwabedissen sind hier auf dem linken Bild aktiv.
Das Team der Väter war vor allem besorgt um die Verlegung der Kabel. Dazu wurden zunächst die Abdeckplatten der Decken hochgenommen, so dass die beiden HUB's in die Zwischendecke installiert werden konnten. Hierzu musste auch die entsprechende Stromversorgung fachmännisch verlegt werden.
Wo
gearbeitet wird, fallen Späne ... Herr Meyer zu Schwabedissen,
Herr Zang und die Hilti auf dem rechten Bild;
hier links Herr Günther.
In der Zwischenzeit bemühten sich Ingo Matthäs
und Rainer Nagel um die Instandsetzung des Servers. Dies leider
nur unter großen Nervenverlusten, so dass schließlich eine
rigorose Neuinstallierung begonnen wurde. Als dann gar nichts mehr ging,
kam die große Stunde des ALDI-Laptops. Er half, die geheimnisvollen
Welten zwischen den einzelnen Computerkomponenten auszuloten und Verbindungen
zu schaffen. Dies gelang an diesem ersten Tag allerdings nur in Ansätzen.
Die Server-Fortsetzung folgte sodann am Sonntag.

Das
leibliche Wohl bei Pizza und selbstgebackenen Kuchen stand dann trotz aller
handwerklichen Begeisterungsstürmen und Computerüberlegungen
für kurze Zeit im Mittelpunkt des Geschehens. In Bildfolge von links
nach rechts: Herr Günther (Kl.1a), Herr Meyer zu Schwabedissen
(Kl.1M+4M), Herr Zang (Kl.1M), Herr Maecker (Kl.4M), Herr
Büsselmann (Kl. 1a), Herr Schneider (Kl.1a), Rainer
Nagel (LINUX), Ingo Matthäs (LINUX), Herr vom Bruch
(Kl. 4b+1M); Frau Zimmermann (stv. Schulpflegschaftsvors./Kl. 4M).
Nach der Mittagspause kam dann der erste große Durchbruch:
Die Kabelverbindung von 1. und 2. Etage war geschafft.
Siegreich
hält hier rechts Herr Günther das verbindungsschaffende
Kabel in der Hand - verbunden mit dem hier leider nicht mehr hörbaren
Freudenschrei: "Ich hab's !"
Nach
dieser ersten Erfolgsmeldung lässt sich schon darüber fachsimpeln,
wie das Kabel an den Computer kommt... Ingo Matthäs, Herr
Maecker, Rainer Nagel.
Hierzu bedarf es dann "nur noch" der passenden Crimpzangen
und eines intensiven Farbendialoges mit den farblich markierten Leitungen,
damit der Computer auch diese Arbeit zu schätzen weiß. Doch
leider war heute noch nicht der große Tag der Farbdurchblicke ...
Währenddessen
schraubte Herr vom Bruch aus diversen Einzelteilen einen leistungsstarken
PC für die Klasse 1 a zusammen. Auch fertigmontierte aber leider defekte
Elemente konnten den Erfolg als Tageslohn nicht aufhalten. Dies gelang
unter den interessierten und kritischen Augen von Albrecht (Kl.1M),
Carl (Kl.4M) und Lars (Kl.4M) besonders gut.
Den Abschluss dieses ersten Tages besorgten dann die LINUX-Fachmänner
mit der geduldigen Installation des Servers. Diese Arbeit war so aufwendig,
dass sie am darauffolgenden Sonntag weitergeführt wurde.
Aber was computer- und schulbegeisterte Männer sind,
lassen sich von den bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gerade großflächig
sichtbaren Arbeitsergebnissen nicht schrecken.
Statt dessen hieß es:
Herr Schneider
Herr
Büsselmann
Herr
Günther und die Farbenlehre des Crimpens.
Jetzt bewegten sich auch die ersten Computer an die in
jeder Klasse eingerichteten Schreibwerkstatt-Ecken.
Herr
Günther und Herr Büsselmann in der Klasse 3 a.
Während
dieser jetzt sichtbar fortschreitenden Arbeiten in der 2.Etage wich das
Lachen in der Schreibwerkstatt dem Haare raufen. Entweder wollten
die Netzwerkkarten nicht einsehen, dass sie, wie die Installationsprofis
Jürgen Bode und
Detlev
Kaese befahlen, funktionieren konnten, oder aber Windows wollte sich
nun an diesem Samstag nicht bequemen durchzustarten oder ....
Jedenfalls wurden 2 Rechner überlistet, so dass auch sie an ihren neuen Standplatz in die 2. Etage verlegt werden konnten. Doch dann der Schreck: Der HUB in der 2. Etage empfängt keine Signale. Doch wo liegt der Fehler - etwa bei einem Kabel oder bei einem Stecker oder ...
Zum Glück wird es aber wieder einen Samstag geben, an dem die Computerfreaks auch diesem Problem auf den Grund gehen und es besiegen ...
Bis
dahin freuen sich die ersten Kinder über die Arbeitsmöglichkeiten
in der Schreibwerkstatt. Die Schreibwerkstatt schafft Verbindung
zwischen den Klassen: Lina, Anna-Lena und Sofie unter
der Aufsicht von Frau Kleinertz (Direktorin der Schule) haben für
die Klasse 1a die ersten Telefonnachrichten von der Klasse 3/4M empfangen,
gelesen und selbstständig beantwortet.